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		<title>FEUERWERK Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-04T08:33:27Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Cometes_Chispitas&amp;diff=7854</id>
		<title>Cometes Chispitas</title>
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				<updated>2015-12-08T06:57:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: hat Chispitas nach Cometes Chispitas verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cometes Chispitas oder auch Maus und Kleine Zwiebel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_169.jpg|Chispitas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese typisch südamerikanischen Feuerwerksspielsachen für Kinder sind einer der beliebtesten Pyroartikel und werden in Mexiko, in verschiedenen Größen, millionenfach hergestellt. Diese kleinen Gipsteile stoßen, nach dem anzünden, einen kräftigen, kurzen, silbernen, etwa 60cm langen Funkenstrahl aus und drehen sich noch meisten dabei im Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung ist ungewöhnlich, ähnlich der von Streichhölzern und Wunderkerzen. Die dickflüssige, pyrotechnische Tauchmasse setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminium-flake (Farbenaluminium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaliumchlorat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dextrin und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Cola“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mexikanische Pyro-“Cola“ ist eine heiß hergestellte Emulsion von Colophonium (Geigenharz) in Wasser und dient hier als Bindemittel . Wie bei allen Kleinstfeuerwerkskörpern wird auch hier die „[[Mecha de cerillo]]“ als Anzündschnur eingesetzt und ist aber gleichzeitig Satz-und Hüllen-träger. Die mithilfe eines speziellen Setz-und Schneidegerätes in die Wachsrahmen eingedrückten Zündschnurstücke werden danach mehrfach , mit Zwischentrocknung, getaucht, bis die Satzschichten dick genug sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter Schritt, vor dem Einfärben in leuchtenden Farben, erhalten die getrockneten Funkensatzeierchen eine Hülle aus Gips, durch Tauchen in eine Gipsslurry. Die fertigen CHISPITAS werden zu 50 oder 100 Stück in Klarsichtbeutel verpackt und sind so in jedem Feuerwerksladen zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_142.jpg|Die rechts gerade getrocknete &amp;quot;Mecha de cerillo&amp;quot; wird in das Zündschnursetzgerät eingefädelt.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_147.jpg|Das Gerät schneidet und drückt die Zündschnur reihenweise in die Wachsplatten.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_151.jpg|Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_137.jpg|Wachsplatten werden eingestrichen.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_164.jpg|&amp;quot;Cola&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_158.jpg|Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen werden in das dickflüssige Satzgemenge getaucht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_159.jpg|Hier trocknet ein Tauchgang vor dem nächsten.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_135.jpg|Hier trocknen die Gipsmäntel der nun fertigen &amp;quot;Comete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_141.jpg|Die fertig eingefärbten &amp;quot;Chispitas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Chispitas&amp;diff=7855</id>
		<title>Chispitas</title>
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				<updated>2015-12-08T06:57:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: hat Chispitas nach Cometes Chispitas verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Cometes Chispitas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Cometes_Chispitas&amp;diff=7853</id>
		<title>Cometes Chispitas</title>
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				<updated>2015-12-08T06:57:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cometes Chispitas oder auch Maus und Kleine Zwiebel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_169.jpg|Chispitas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese typisch südamerikanischen Feuerwerksspielsachen für Kinder sind einer der beliebtesten Pyroartikel und werden in Mexiko, in verschiedenen Größen, millionenfach hergestellt. Diese kleinen Gipsteile stoßen, nach dem anzünden, einen kräftigen, kurzen, silbernen, etwa 60cm langen Funkenstrahl aus und drehen sich noch meisten dabei im Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung ist ungewöhnlich, ähnlich der von Streichhölzern und Wunderkerzen. Die dickflüssige, pyrotechnische Tauchmasse setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aluminium-flake (Farbenaluminium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaliumchlorat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dextrin und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Cola“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mexikanische Pyro-“Cola“ ist eine heiß hergestellte Emulsion von Colophonium (Geigenharz) in Wasser und dient hier als Bindemittel . Wie bei allen Kleinstfeuerwerkskörpern wird auch hier die „[[Mecha de cerillo]]“ als Anzündschnur eingesetzt und ist aber gleichzeitig Satz-und Hüllen-träger. Die mithilfe eines speziellen Setz-und Schneidegerätes in die Wachsrahmen eingedrückten Zündschnurstücke werden danach mehrfach , mit Zwischentrocknung, getaucht, bis die Satzschichten dick genug sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter Schritt, vor dem Einfärben in leuchtenden Farben, erhalten die getrockneten Funkensatzeierchen eine Hülle aus Gips, durch Tauchen in eine Gipsslurry. Die fertigen CHISPITAS werden zu 50 oder 100 Stück in Klarsichtbeutel verpackt und sind so in jedem Feuerwerksladen zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_142.jpg|Die rechts gerade getrocknete &amp;quot;Mecha de cerillo&amp;quot; wird in das Zündschnursetzgerät eingefädelt.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_147.jpg|Das Gerät schneidet und drückt die Zündschnur reihenweise in die Wachsplatten.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_151.jpg|Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_137.jpg|Wachsplatten werden eingestrichen.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_164.jpg|&amp;quot;Cola&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_158.jpg|Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen werden in das dickflüssige Satzgemenge getaucht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_159.jpg|Hier trocknet ein Tauchgang vor dem nächsten.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_135.jpg|Hier trocknen die Gipsmäntel der nun fertigen &amp;quot;Comete&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Bild:chispitas_141.jpg|Die fertig eingefärbten &amp;quot;Chispitas&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_de_cerillo&amp;diff=7851</id>
		<title>Mecha de cerillo</title>
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				<updated>2015-12-08T06:43:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: hat Mecha decerillo nach Mecha de cerillo verschoben: Korrektur des Namens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_7.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_8.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_decerillo&amp;diff=7852</id>
		<title>Mecha decerillo</title>
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				<updated>2015-12-08T06:43:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: hat Mecha decerillo nach Mecha de cerillo verschoben: Korrektur des Namens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Mecha de cerillo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Datei:Chispitas_169.jpg&amp;diff=7850</id>
		<title>Datei:Chispitas 169.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Die fertig eingefärbten &amp;quot;Chispitas&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Die fertig eingefärbten &amp;quot;Chispitas&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Datei:Chispitas_164.jpg&amp;diff=7849</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - &amp;quot;Cola&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - &amp;quot;Cola&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-12-08T06:39:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Hier trocknet ein Tauchgang vor dem nächsten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Hier trocknet ein Tauchgang vor dem nächsten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen werden in das dickflüssige Satzgemenge getaucht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen werden in das dickflüssige Satzgemenge getaucht.&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2015-12-08T06:38:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Die Zündschnüre in ihren Wachsrahmen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Das Gerät schneidet und drückt die Zündschnur reihenweise in die Wachsplatten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Das Gerät schneidet und drückt die Zündschnur reihenweise in die Wachsplatten.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Die rechts gerade getrocknete &amp;quot;Mecha decerillo&amp;quot; wird in das Zündschnursetzgerät eingefädelt.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Wachsplatten werden eingestrichen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Datei:Chispitas_135.jpg&amp;diff=7841</id>
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				<updated>2015-12-08T06:36:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Chispitas - Hier trocknen die Gipsmäntel der nun fertigen &amp;quot;Comete&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chispitas - Hier trocknen die Gipsmäntel der nun fertigen &amp;quot;Comete&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_de_cerillo&amp;diff=7840</id>
		<title>Mecha de cerillo</title>
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				<updated>2015-12-04T07:12:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_7.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_8.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_de_cerillo&amp;diff=7839</id>
		<title>Mecha de cerillo</title>
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				<updated>2015-12-04T07:11:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_7.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_8.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<title>Mecha de cerillo</title>
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				<updated>2015-12-04T07:11:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_7.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_8.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<title>Mecha de cerillo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_7.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_8.jpg|Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Mecha decerillo - Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Die ausreichend getrocknete Zündschnur wird mit einem sehr scharfen und NASSEN Messer in Bündel von handhabbarer Länge geschnitten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_4.jpg|Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_5.jpg|Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird)&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_6.jpg|Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Verschiedene grelle Farbenpulver, die die Mexikaner so lieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Zusammenklebende Schnüre werden getrennt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Mecha decerillo - Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; (so wie es gesprochen wird).&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_2.jpg|Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_3.jpg|Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;Mecha decerillo - Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mecha decerillo - Von dem Tauchrahmen wird die nasse Schnur, zum Trocknen, um 4 Pfähle, abgewickelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;Mecha decerillo - Das einfache Zündschnurwerkzeug. Bottich und Tauchrahmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_de_cerillo&amp;diff=7826</id>
		<title>Mecha de cerillo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mecha_de_cerillo&amp;diff=7826"/>
				<updated>2015-12-04T06:54:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Fachartikel über mexikanische Kleinefuerwerkszündschnur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mexikanische Kleinfeuerwerkszündschnur ==&lt;br /&gt;
Diese Zündschnur dient bei fast allen Klein-und Kleinstfeuerwerksartikeln in Mexiko als&lt;br /&gt;
Anzündung. Sie wird verschiedenartig eingefärbt, aber meist in den grellen Farben Rot, Grün oder&lt;br /&gt;
Gelb. Ihr Durchmesser beträgt etwa 2,5mm. Die Brenngeschwindigkeit dieser Schnur beträgt etwa&lt;br /&gt;
111 sec. / Meter. Sie ist verhältnismäßig steif. Diese Zündschnur stellen fast alle Feuerwerkereien&lt;br /&gt;
folgendermaßen selbst her:&lt;br /&gt;
Baumwollschnur wird auf einem hölzernen Zündschnurhaspel-Tauchrahmen aufgewickelt und dann&lt;br /&gt;
in einem Bottich, für 1 kg Baumwollschnur, in folgende dickflüssig, wässrige Auflösung getaucht:&lt;br /&gt;
4 kg Kalium Chlorat&lt;br /&gt;
1,5 kg Schwefel&lt;br /&gt;
750 gr Knochenleim und etwa 10gr Farbpulver.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mecha_Zutaten.jpg|Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ihr anhand der Rezeptur erkennen könnt, ist diese Zündschnur, in trockenem Zustand,&lt;br /&gt;
reibungsempfindlich. Sie kann durch Anreiben an z.B. einer Mörtelfuge, gezündet werden. Von der&lt;br /&gt;
Tauchhaspel wird sie dann zum trocknen um Holzpfähle gewickelt. Bei sommerlichen&lt;br /&gt;
Temperaturen reicht weniger als eine Stunde zum Trocknen. Die getrocknete Zündschnur wird&lt;br /&gt;
dann, mit einem unbedingt NASSEN Messer, in Bündeln abgeschnitten und dann weiter zerkleinert.&lt;br /&gt;
Dies ist die am meisten verwendete Zündschnur in Mexiko, von der jedes Jahr viele Millionen&lt;br /&gt;
Meter hergestellt und verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Datei:Mecha_Zutaten.jpg&amp;diff=7825</id>
		<title>Datei:Mecha Zutaten.jpg</title>
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				<updated>2015-12-04T06:48:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Baumwollschnur und das Farbpulver &amp;quot;Anilina rocha&amp;quot; um hellrote Zündschnur herzustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mikroskopische_Untersuchung_einer_defekten_Z%C3%BCndpille_aus_VEB_Sprengstoffwerk_Sch%C3%B6nebeck_Produktion&amp;diff=7824</id>
		<title>Mikroskopische Untersuchung einer defekten Zündpille aus VEB Sprengstoffwerk Schönebeck Produktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mikroskopische_Untersuchung_einer_defekten_Z%C3%BCndpille_aus_VEB_Sprengstoffwerk_Sch%C3%B6nebeck_Produktion&amp;diff=7824"/>
				<updated>2015-09-07T05:57:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach der Wende habe ich eine große Restmenge von elektrischen [[Zündschnurzeitzünder]]n, die im August 1990 beim Sprengstoffwerk Schönebeck produziert wurden, im Ausverkauf erstanden. Von Interesse für mich waren eigentlich nur die elektrischen Anzünder. Diese bestanden aus einer 52mm langen Aluhülse mit einem D von 7mm, ID=5,8mm und einer Wandstärke von 0,6mm. Die 2m langen, aus verkupfertem Eisen bestehenden Zünderdrähte führten durch einen elastischen, grünen Kunststoffstopfen in die Hülse. Die Verarbeitung war hochwertig. Die starken Hülsen liessen sich wunderbar in gedeckte Stoppine einführen und durch die Länge der Hülsen auch gut befestigen. Ausserdem waren sie ideal zum Aufbringen auf die portugiesische Zeitzündschnur, die bei spanischen 9er Feuertopfbatterien vorgesehen ist und konnten mit einer kleinen Würgezange absolut rutschsicher befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrischen Kennwerte, laut Etikett waren: Brückenwiderstand = 1,9 Ohm , Gesamtwiderstand = 3,6 Ohm. Lagerung sollte bei einer T von 10-25 Grad C und einer maximalen Luftfeuchtigkeit von 75 % erfolgen. Das konnte ich natürlich nicht sicherstellen. Einige Jahre habe ich problemlos mit diesen Anzündern gearbeitet. 13 Jahre nach Herstellung fingen die Probleme an. Bei einem Feuerwerk konnte ich bei einer langen Front mit 5 Zündern keinen Durchgang messen. Also Drahtverbindung aufschneiden, Messleitung ziehen, messen, 1 x, 2 x, 3 x, 4 x, 5 x. Der Fehler lag im letzten (5.) Zünder.&lt;br /&gt;
Von da an mußte ich jeden Anzünder vorher, einzeln messen, die Zünder in Widerstandsgruppen aufteilen und die ohne Durchgang verwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuß wurde mit der Zeit immer größer, sodaß sich der Aufwand nicht mehr lohnte. Glücklicherweise war der Bestand da schon fast völlig aufgebraucht. Beim abisolieren der Zünderdrähte konnte man Rost feststellen, der die Verkupferung  unsichtbar machte, mit dem Messer aber leicht abgezogen werden konnte. Ich vermutete die Fehlerquelle an der Glühbrücke, das diese durch oxidative Prozesse in Verbindung mit dem Zündsatz durchtrennt wurde. Dies war nur eine Vermutung und leider habe ich in 20 Jahren niemanden kennen gelernt der bei dem Hersteller gearbeitet hat und technische Auskunft hätte geben können.&lt;br /&gt;
== Fotos Schoenebeck Z ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ008.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ009.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ011.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Foto von links nach rechts: Bei diesen Anzündern wurden die Aluhülsen abgetrennt um die Zündpillen frei zu legen. Der 1. ist noch mit Zündpillenschutzhülle versehen. Diese kleinen, roten Kunstoffschlauch-Überzieher waren innen und außen gut mit Talcumpulver überzogen. Dies diente wohl der reibungsarmen, gefahrmindernden, leichteren Montage bei der Herstellung. Beim 2. ist der Schutzüberzieher entfernt und die komplette Zündpille, mit ihrem Schutzlacküberzug ist sichtbar. Beim 3. wurde der Zündpillensatz mit einem hydrophilen Lösungsmittel entfernt. Die Glühbrücke erkennt man in der Mitte zwischen den beiden Lamellen. Hier konnte kein Durchgang mehr gemessen werden. Dies ist die Zündpille an der die mikroskopischen Untersuchungen erfolgten. Beim 4. ist der größte Teil des Zündpillenkopfsatzes abgebrochen. Der Glühdraht ist sichtbar. Eine Messung ergab einen Widerstand von 2,5 Ohm mit 2 x 4 cm Draht. Nicht schlecht nach 25 Jahren. Beim 5., ganz rechts wurde der Zündkopf abgeflämmt. Der Satz war noch reaktionsfähig hatte aber bei weitem nicht mehr die ursprüngliche Zündkraft. Anhand des Fotos sieht man, das die Befestigung der Zünderdrähte an den Lamellenfahnen durch sehr saubere, gleichmässige Lötpunkte erfolgte, die selbst nach 25 Jahren noch gut aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Material-und Verarbeitungsqualität dieser Schönebeck elektrischen Anzünder kann man nur als sehr gut bezeichnen. Ich habe im pyrotechnischen Bereich noch nie etwas vergleichbar gutes gesehen. Die Glühbrücke auf halber Höhe zwischen den beiden Lamellen zu befestigen ist eine Spitzenidee. Der hauchfeine, empfindliche Glühdraht wird dadurch von 2 Seiten vor Beschädigung geschützt.&lt;br /&gt;
== Die mikroskopische Untersuchung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B1_Schoenebeck.jpg|Zündpillen Ansicht&lt;br /&gt;
Bild:B1a_Schoenebeck.jpg|Zündpille ohne Satz&lt;br /&gt;
Bild:B2_Schoenebeck.jpg|Glühbrücke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Fotos eine komplett Ansicht der Zündpille ohne Zündsatz. Der Glühbrückendraht ist deutlich zwischen den beiden Pol-Lamellen sichtbar. Das dritte Bild ist eine Detailansicht der Glühbrücke. Der hauchfeine Draht weist weit weniger Oxidationsspuren auf als die Lamellen. Es sind sogar noch völlig blanke Stellen zu erkennen. Der Fehler liegt also nicht im Brückendraht. Die fast kreisförmige, schwarze Stelle unterhalb der Schnecke war wohl die ursprüngliche Stelle an der die Schnecke befestigt war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B3_Schoenebeck.jpg|Detailansicht linke Lamelle von vorne mit Glühbrücken Ein- und Ausgang&lt;br /&gt;
Bild:B3a_Schoenebeck.jpg|Linke Lamelle von vorne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Fotos zeigen eine Detailansicht der linken Lamelle. Der Brückendraht tritt mittig aus dem Material heraus. Diese Lamellen bestehen aus 2 Teilen und der Glühdraht wurde zwischen diesen beiden Teilen eingelegt und die Hälften dann zusammen preßverschweißt. Links sieht man den Schmelztropfen des durch schweißen abgetrennten Widerstandsdrahtes. Die winzigen grünen, braunen, roten und weißen Kriställchen auf der Oberfläche sind durch Korrosion entstandene Reaktionsprodukte aus Metall-Wasser-Zündsatzbestandteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B5_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle, von vorne, mit Glühdrahtschnecke und Schweißpunkt direkt darunter&lt;br /&gt;
Bild:B6_Schoenebeck.jpg|Glühdrahtschnecke auf rechter Lamelle&lt;br /&gt;
Bild:B10_Schoenebeck.jpg|Glühdrahtschnecke mit darunter liegendem Schweißpunkt auf rechter Lamelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese drei Fotos sind eine Ansicht auf die rechte Pol-Lamelle. Man sieht das das zu einer Schnecke aufgedrehte Ende des Widerstandsdrahtes mittig auf der Lamelle aufliegen. Direkt unter der Schnecke erkennt man den Schweißpunkt der Werkzeugspitze das den Glühdraht dort flach gedrückt hat. Ich vermute das der Zielpunkt der Werkzeugspitze die Schnecke ist. Sehr gerne würde ich die Maschine sehen, die das Ende des hauchfeinen Glühdrahtes zu einer Schnecke wickelt und dann aufschweißt ohne den Draht zu zerreissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B7_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle von innen (links)&lt;br /&gt;
Bild:B7a_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle von innen(links). Der 2-teilige Schichtaufbau der Lamelle ist erkennbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das linke Bild ist eine Ansicht der rechten Lamelle von innen (links) betrachtet. Hier nun erkennt man die Fehlerquelle. Der nur  um ein paar tausendstel mm unterhalb der Schnecke liegende Schweißpunkt hatte zwar den hauchdünnen Glühdraht getroffen aber nur eine fragile elektrische Verbindung mit der Pol-Lamelle hergestellt. Die Korrosion der Lamellenoberfläche hat diese Verbindung dann gelöst. Das rechte Foto zeigt den gleichen Sichtwinkel wie beim ersten Bild. Hier erkennt man deutlich den 2-teiligen Schichtaufbau der Lamelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B8_Schoenebeck.jpg|Die Lamellen mit Glühbrücke von hinten gesehen. Weniger Korrosion!&lt;br /&gt;
Bild:B9_Schoenebeck.jpg|Die grünen Kristalle sind wohl ein Reaktionsprodukt des Zündsatzes und Metalls.&lt;br /&gt;
Bild:B11_Schoenebeck.jpg|Schwarz oxydierte Stelle auf der rechten Lamelle an der wohl ursprünglich die Glüdrahtschnecke befestigt war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste Foto ist eine Ansicht der Glühbrücke von hinten. Hier weisen die Pol-Lamellen weit weniger Korrosion auf. Die Ursache kenne ich nicht. Möglich wären unterschiedliche Metalle der beiden Lamellenhälften. Foto Nummer 2 ist noch einmal eine Draufsicht auf den Glühdraht von vorne. Die grünen Kriställchen oben sind wohl degenerative Reaktionsprodukte des Zündsatzes mit dem Lamellenmetall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Bild ist eine Detailansicht der rechten Pol-Lamelle. Deutlich zu sehen ist die fast runde, schwarze Stelle. Dies ist der ursprüngliche Befestigungspunkt des Glühdraht-Schnecken-Endes. Hier wurde die Lamelle durch die aufliegende Glühdrahtschnecke vor der direkten Einwirkung des Satzgemisches, geschützt und die oxidative Reaktion ist anders verlaufen. Daher die andersfarbige, schwarze Stelle. Der verhärtete Zündsatz hat das Brückendrahtende in dieser Position festgehalten, selbst nachdem sich die elektrische Schweißverbindung schon gelöst hatte.&lt;br /&gt;
== Fehlerdiagnose ==&lt;br /&gt;
Die zwischen Zünderdrahtenden und Kunststoffisolierung eingedrungene Feuchtigkeit hat die Drahtendenoberfläche, für meist nur ein kurzes Stück, oxydiert. Dies bewirkte höchstens eine winzige Widerstandsänderung. Die über Jahre in die Zünderhülse eingedrungene Luft hat durch Kondensation (warm/kalt) Feuchtigkeit an den blanken Drahtenden der Zuleitungsdrähte abgelagert  und diese rosten lassen. Diese Feuchtigkeit ist auch durch mikroskopische Risse in der Schutzlackierung des Zündkopfes in den Satz eingedrungen. Dieses wiederum hat eine starke Oxydationsreaktion mit dem Lamellenmetall hervorgerufen und die elektrische Verbindung mit der Glühbrücke stark gestört, worauf die sehr unterschiedlichen Widerstandswerte zurück zu führen sind. Diese Oxydation der Oberfläche der Pol-Lamellen konnte dann bis zum Ablösen des Widerstandsdrahtes am Schweiß-Befestigungspunkt führen, wie man anhand der Fotos sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mikroskopie hat sich sich in diesem Fall als ideales Diagnostik Werkzeug erwiesen. Ich bedanke mich bei der lieben Studentin die das hochsensible Gerät bedient und die Aufnahmen gemacht hat. Die Zündpille war freischwebend an einem Draht aufgehängt. Jeder Atemzug und jede Bewegung hat Schwingungen erzeugt die ein scharfes Bild zunichte machten. Auch das richtige Ausleuchten ist eine Kunst. Solche Mikrostrukturen sichtbar zu machen hat mir große Freude bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Pyromartin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Elektroanz%C3%BCnder&amp;diff=7823</id>
		<title>Elektroanzünder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Elektroanz%C3%BCnder&amp;diff=7823"/>
				<updated>2015-09-04T11:04:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Verschiedene_Brueckenzuender.jpg|thumb|Verschiedene Varianten von Brückenanzündern, mit und ohne Hülse zum Einklemmen von Anzündschnüren]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brueckenzuender_SN3.jpg|thumb|Brückenanzünder Langzeitaufnahme 1 Sekunde]]&lt;br /&gt;
;'''Elektroanzünder''' :(Brückenanzünder, umgangssprachlich: &amp;quot;E-Zünder&amp;quot;, &amp;quot;Elektrozünder&amp;quot;, &amp;quot;Brückenzünder&amp;quot;, &amp;quot;Zündpille&amp;quot;, ''Electric Match/Ignitor'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Feuerwerk]]e werden Elektro''an''zünder ohne [[Sprengkapsel]], sog. offene elektrische Anzünder, verwendet. Sprengfähige Zünder und [[Squib]]s finden für Spezialeffekte für Film- und Fernsehen (&amp;quot;[[SFX]]&amp;quot;) Anwendung, Groß- und Bühnen[[feuerwerker]] dürfen  solche Zünder nicht erwerben oder mit ihnen umgehen. Squibs haben oftmals eine Zulassung als T2-Artikel. Abweichend hiervon wird für das &amp;quot;Bezündern&amp;quot; mit elektrischen Anzündern im amerikanischen Sprachgebrauch der Begriff ''&amp;quot;squibing&amp;quot;'' verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangsprachlich wird im Deutschen bei pyrotechnischen Elektroanzündern oft von &amp;quot;Zündern&amp;quot; anstelle des fachlichen richtigen Begriffs &amp;quot;Anzünder&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zünden (besser: Anzünden) wird an die beiden [[Zünddraht|Zünddrähte]] eine ausreichende [[Spannung]] angelegt. Durch den Stromfluss wird ein kurzer [[Glühdraht]] (Glühbrücke) zwischen den Zünddrähten aufgeheizt, der einen [[pyrotechnischer Satz|pyrotechnischen Satz]] in Form einer [[Zündpille]] entzündet. Die dabei auftretende [[Flamme]] reicht aus, um z.B. [[Schwarzpulver]], [[Stoppine|Stoppinen]] oder [[Litze|Litzen]] anzuzünden.&lt;br /&gt;
Wenngleich die meisten pyrotechnischen Elektroanzünder keine [[BAM]]-Zulassung besitzten, gibt es durchaus auch [[BAM]]-geprüfte Exemplare in der Kategorie ZZE (elektrische Brückenzünder), die von volljährigen Nicht-Scheininhabern erworben und verwendet werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird in A-Zünder (0,18 A) und U-Zünder (0,45 A) unterschieden (Merkhilfe: U=unempfindlich). Die Angaben bezeichnen die Nicht-Ansprech-Stromstärke, bei der die Zünder innerhalb von 5 Minuten nicht auslösen dürfen (daher besteht bei U-Zündern auch eine höhere [[Streustromsicherheit]]). Die Anlage 1a der [[1. SprengV]] stellt noch weitere Anforderungen an Elektroanzünder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; style =&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;25%&amp;quot;|A-Zünder  &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;25%&amp;quot;|U-Zünder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|max. Gesamtwiderstand bei max. 3,5 m Zünderdrahtlänge&lt;br /&gt;
|4,5 &amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|3,5 &amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brückenwiderstand&lt;br /&gt;
|0,8 bis 2,0 &amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|0,4 bis 0,8 &amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|erforderlicher Zündimpuls&lt;br /&gt;
|0,8 bis 3,0 mWs/&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|8,0 bis 16,0 mWs/&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ansprech-Stromstärke (Auslösen innerhalb von 10 ms)&lt;br /&gt;
|0,6 A&lt;br /&gt;
|1,3 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nicht-Ansprech-Stromstärke (innerhalb von 5 min)&lt;br /&gt;
|0,18 A&lt;br /&gt;
|0,45 A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stromstärke zur versagerfreien Zündung von 5 gleichen Anzündern in einer Serienschaltung&lt;br /&gt;
|0,8 A&lt;br /&gt;
|1,5 A&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Links auf Feuerwerk.net ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.feuerwerk-forum.de/showpost.php?p=111024&amp;amp;postcount=4 Detaillierter Aufbau eines Brückenanzünders]&lt;br /&gt;
*[http://www.feuerwerk.net/wiki/Mikroskopische_Untersuchung_einer_defekten_Z%C3%BCndpille_aus_VEB_Sprengstoffwerk_Sch%C3%B6nebeck_Produktion Mikroskopische Untersuchung einer defekten Zündpille]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anzündmittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mikroskopische_Untersuchung_einer_defekten_Z%C3%BCndpille_aus_VEB_Sprengstoffwerk_Sch%C3%B6nebeck_Produktion&amp;diff=7822</id>
		<title>Mikroskopische Untersuchung einer defekten Zündpille aus VEB Sprengstoffwerk Schönebeck Produktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.feuerwerk.net/wiki/index.php?title=Mikroskopische_Untersuchung_einer_defekten_Z%C3%BCndpille_aus_VEB_Sprengstoffwerk_Sch%C3%B6nebeck_Produktion&amp;diff=7822"/>
				<updated>2015-09-04T10:57:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Eine mikroskopische Untersuchung einer defekten Zündpille aus VEB Sprengstoffwerk Schönebeck Produktion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach der Wende habe ich eine große Restmenge von elektrischen [[Zündschnurzeitzünder]]n, die im August 1990 beim Sprengstoffwerk Schönebeck produziert wurden, im Ausverkauf erstanden. Von Interesse für mich waren eigentlich nur die elektrischen Anzünder. Diese bestanden aus einer 52mm langen Aluhülse mit einem D von 7mm, ID=5,8mm und einer Wandstärke von 0,6mm. Die 2m langen, aus verkupfertem Eisen bestehenden Zünderdrähte führten durch einen elastischen, grünen Kunststoffstopfen in die Hülse. Die Verarbeitung war hochwertig. Die starken Hülsen liessen sich wunderbar in gedeckte Stoppine einführen und durch die Länge der Hülsen auch gut befestigen. Ausserdem waren sie ideal zum Aufbringen auf die portugiesische Zeitzündschnur, die bei spanischen 9er Feuertopfbatterien vorgesehen ist und konnten mit einer kleinen Würgezange absolut rutschsicher befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrischen Kennwerte, laut Etikett waren: Brückenwiderstand = 1,9 Ohm , Gesamtwiderstand = 3,6 Ohm. Lagerung sollte bei einer T von 10-25 Grad C und einer maximalen Luftfeuchtigkeit von 75 % erfolgen. Das konnte ich natürlich nicht sicherstellen. Einige Jahre habe ich problemlos mit diesen Anzündern gearbeitet. 13 Jahre nach Herstellung fingen die Probleme an. Bei einem Feuerwerk konnte ich bei einer langen Front mit 5 Zündern keinen Durchgang messen. Also Drahtverbindung aufschneiden, Messleitung ziehen, messen, 1 x, 2 x, 3 x, 4 x, 5 x. Der Fehler lag im letzten (5.) Zünder.&lt;br /&gt;
Von da an mußte ich jeden Anzünder vorher, einzeln messen, die Zünder in Widerstandsgruppen aufteilen und die ohne Durchgang verwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschuß wurde mit der Zeit immer größer, sodaß sich der Aufwand nicht mehr lohnte. Glücklicherweise war der Bestand da schon fast völlig aufgebraucht. Beim abisolieren der Zünderdrähte konnte man Rost feststellen, der die Verkupferung  unsichtbar machte, mit dem Messer aber leicht abgezogen werden konnte. Ich vermutete die Fehlerquelle an der Glühbrücke, das diese durch oxidative Prozesse in Verbindung mit dem Zündsatz durchtrennt wurde. Dies war nur eine Vermutung und leider habe ich in 20 Jahren niemanden kennen gelernt der bei dem Hersteller gearbeitet hat und technische Auskunft hätte geben können.&lt;br /&gt;
== Fotos Schoenebeck Z ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ008.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ009.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
Bild:SchoenebeckZ011.jpg|Schoenebeck Zündschnurzeitzünder&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Foto von links nach rechts: Bei diesen Anzündern wurden die Aluhülsen abgetrennt um die Zündpillen frei zu legen. Der 1. ist noch mit Zündpillenschutzhülle versehen. Diese kleinen, roten Kunstoffschlauch-Überzieher waren innen und außen gut mit Talcumpulver überzogen. Dies diente wohl der reibungsarmen, gefahrmindernden, leichteren Montage bei der Herstellung. Beim 2. ist der Schutzüberzieher entfernt und die komplette Zündpille, mit ihrem Schutzlacküberzug ist sichtbar. Beim 3. wurde der Zündpillensatz mit einem hydrophilen Lösungsmittel entfernt. Die Glühbrücke erkennt man in der Mitte zwischen den beiden Lamellen. Hier konnte kein Durchgang mehr gemessen werden. Dies ist die Zündpille an der die mikroskopischen Untersuchungen erfolgten. Beim 4. ist der größte Teil des Zündpillenkopfsatzes abgebrochen. Der Glühdraht ist sichtbar. Eine Messung ergab einen Widerstand von 2,5 Ohm mit 2 x 4 cm Draht. Nicht schlecht nach 25 Jahren. Beim 5., ganz rechts wurde der Zündkopf abgeflämmt. Der Satz war noch reaktionsfähig hatte aber bei weitem nicht mehr die ursprüngliche Zündkraft. Anhand des Fotos sieht man, das die Befestigung der Zünderdrähte an den Lamellenfahnen durch sehr saubere, gleichmässige Lötpunkte erfolgte, die selbst nach 25 Jahren noch gut aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Material-und Verarbeitungsqualität dieser Schönebeck elektrischen Anzünder kann man nur als sehr gut bezeichnen. Ich habe im pyrotechnischen Bereich noch nie etwas vergleichbar gutes gesehen. Die Glühbrücke auf halber Höhe zwischen den beiden Lamellen zu befestigen ist eine Spitzenidee. Der hauchfeine, empfindliche Glühdraht wird dadurch von 2 Seiten vor Beschädigung geschützt.&lt;br /&gt;
== Die mikroskopische Untersuchung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B1_Schoenebeck.jpg|Zündpillen Ansicht&lt;br /&gt;
Bild:B1a_Schoenebeck.jpg|Zündpille ohne Satz&lt;br /&gt;
Bild:B2_Schoenebeck.jpg|Glühbrücke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Fotos eine komplett Ansicht der Zündpille ohne Zündsatz. Der Glühbrückendraht ist deutlich zwischen den beiden Pol-Lamellen sichtbar. Das dritte Bild ist eine Detailansicht der Glühbrücke. Der hauchfeine Draht weist weit weniger Oxidationsspuren auf als die Lamellen. Es sind sogar noch völlig blanke Stellen zu erkennen. Der Fehler liegt also nicht im Brückendraht. Die fast kreisförmige, schwarze Stelle unterhalb der Schnecke war wohl die ursprüngliche Stelle an der die Schnecke befestigt war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B3_Schoenebeck.jpg|Detailansicht linke Lamelle von vorne mit Glühbrücken Ein- und Ausgang&lt;br /&gt;
Bild:B3a_Schoenebeck.jpg|Linke Lamelle von vorne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Fotos zeigen eine Detailansicht der linken Lamelle. Der Brückendraht tritt mittig aus dem Material heraus. Diese Lamellen bestehen aus 2 Teilen und der Glühdraht wurde zwischen diesen beiden Teilen eingelegt und die Hälften dann zusammen preßverschweißt. Links sieht man den Schmelztropfen des durch schweißen abgetrennten Widerstandsdrahtes. Die winzigen grünen, braunen, roten und weißen Kriställchen auf der Oberfläche sind durch Korrosion entstandene Reaktionsprodukte aus Metall-Wasser-Zündsatzbestandteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B5_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle, von vorne, mit Glühdrahtschnecke und Schweißpunkt direkt darunter&lt;br /&gt;
Bild:B6_Schoenebeck.jpg|Glühdrahtschnecke auf rechter Lamelle&lt;br /&gt;
Bild:B10_Schoenebeck.jpg|Glühdrahtschnecke mit darunter liegendem Schweißpunkt auf rechter Lamelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese drei Fotos sind eine Ansicht auf die rechte Pol-Lamelle. Man sieht das das zu einer Schnecke aufgedrehte Ende des Widerstandsdrahtes mittig auf der Lamelle aufliegen. Direkt unter der Schnecke erkennt man den Schweißpunkt der Werkzeugspitze das den Glühdraht dort flach gedrückt hat. Ich vermute das der Zielpunkt der Werkzeugspitze die Schnecke ist. Sehr gerne würde ich die Maschine sehen, die das Ende des hauchfeinen Glühdrahtes zu einer Schnecke wickelt und dann aufschweißt ohne den Draht zu zerreissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B7_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle von innen (links)&lt;br /&gt;
Bild:B7a_Schoenebeck.jpg|Ansicht der rechten Lamelle von innen(links). Der 2-teilige Schichtaufbau der Lamelle ist erkennbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das linke Bild ist eine Ansicht der rechten Lamelle von innen (links) betrachtet. Hier nun erkennt man die Fehlerquelle. Der nur  um ein paar tausendstel mm unterhalb der Schnecke liegende Schweißpunkt hatte zwar den hauchdünnen Glühdraht getroffen aber nur eine fragile elektrische Verbindung mit der Pol-Lamelle hergestellt. Die Korrosion der Lamellenoberfläche hat diese Verbindung dann gelöst. Das rechte Foto zeigt den gleichen Sichtwinkel wie beim ersten Bild. Hier erkennt man deutlich den 2-teiligen Schichtaufbau der Lamelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B8_Schoenebeck.jpg|Die Lamellen mit Glühbrücke von hinten gesehen. Weniger Korrosion!&lt;br /&gt;
Bild:B9_Schoenebeck.jpg|Die grünen Kristalle sind wohl ein Reaktionsprodukt des Zündsatzes und Metalls.&lt;br /&gt;
Bild:B11_Schoenebeck.jpg|Schwarz oxydierte Stelle auf der rechten Lamelle an der wohl ursprünglich die Glüdrahtschnecke befestigt war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste Foto ist eine Ansicht der Glühbrücke von hinten. Hier weisen die Pol-Lamellen weit weniger Korrosion auf. Die Ursache kenne ich nicht. Möglich wären unterschiedliche Metalle der beiden Lamellenhälften. Foto Nummer 2 ist noch einmal eine Draufsicht auf den Glühdraht von vorne. Die grünen Kriställchen oben sind wohl degenerative Reaktionsprodukte des Zündsatzes mit dem Lamellenmetall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Bild ist eine Detailansicht der rechten Pol-Lamelle. Deutlich zu sehen ist die fast runde, schwarze Stelle. Dies ist der ursprüngliche Befestigungspunkt des Glühdraht-Schnecken-Endes. Hier wurde die Lamelle durch die aufliegende Glühdrahtschnecke vor der direkten Einwirkung des Satzgemisches, geschützt und die oxidative Reaktion ist anders verlaufen. Daher die andersfarbige, schwarze Stelle. Der verhärtete Zündsatz hat das Brückendrahtende in dieser Position festgehalten, selbst nachdem sich die elektrische Schweißverbindung schon gelöst hatte.&lt;br /&gt;
== Fehlerdiagnose ==&lt;br /&gt;
Die zwischen Zünderdrahtenden und Kunststoffisolierung eingedrungene Feuchtigkeit hat die Drahtendenoberfläche, für meist nur ein kurzes Stück, oxydiert. Dies bewirkte höchstens eine winzige Widerstandsänderung. Die über Jahre in die Zünderhülse eingedrungene Luft hat durch Kondensation (warm/kalt) Feuchtigkeit an den blanken Drahtenden der Zuleitungsdrähte abgelagert  und diese rosten lassen. Diese Feuchtigkeit ist auch durch mikroskopische Risse in der Schutzlackierung des Zündkopfes in den Satz eingedrungen. Dieses wiederum hat eine starke Oxydationsreaktion mit dem Lamellenmetall hervorgerufen und die elektrische Verbindung mit der Glühbrücke stark gestört, worauf die sehr unterschiedlichen Widerstandswerte zurück zu führen sind. Diese Oxydation der Oberfläche der Pol-Lamellen konnte dann bis zum Ablösen des Widerstandsdrahtes am Schweiß-Befestigungspunkt führen, wie man anhand der Fotos sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mikroskopie hat sich sich in diesem Fall als ideales Diagnostik Werkzeug erwiesen. Ich bedanke mich bei der lieben Studentin die das hochsensible Gerät bedient und die Aufnahmen gemacht hat. Die Zündpille war freischwebend an einem Draht aufgehängt. Jeder Atemzug und jede Bewegung hat Schwingungen erzeugt die ein scharfes Bild zunichte machten. Auch das richtige Ausleuchten ist eine Kunst. Solche Mikrostrukturen sichtbar zu machen hat mir große Freude bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Autor dieses Artikels ist Martin Dornseifer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Schwarz oxydierte Stelle auf der rechten Lamelle an der wohl ursprünglich die Glüdrahtschnecke befestigt war.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schwarz oxydierte Stelle auf der rechten Lamelle an der wohl ursprünglich die Glüdrahtschnecke befestigt war.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Die Lamellen mit Glühbrücke von hinten gesehen. Weniger Korrosion!&lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Detailansicht linke Lamelle, von seitlich links, mit Schmelztropfen des Brückendrahtes.&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Detailansicht linke Lamelle, von seitlich links, mit Schmelztropfen des Brückendrahtes.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Detailansicht linke Lamelle von vorne mit Glühbrücken Ein-und Ausgang.&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Detailansicht linke Lamelle von vorne mit Glühbrücken Ein-und Ausgang.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-09-04T10:08:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Glühbrücke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glühbrücke&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-09-04T10:04:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Zündpille ohne Satz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zündpille ohne Satz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:B1 Schoenebeck.jpg</title>
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				<updated>2015-09-04T10:04:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Zündpillen-Ansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zündpillen-Ansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-09-04T10:03:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Technische Daten der Schoenebeck-Zünder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Technische Daten der Schoenebeck-Zünder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-09-04T10:02:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matchbox: Packung Schoenebeck-Zünder&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Packung Schoenebeck-Zünder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matchbox</name></author>	</entry>

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